J.G. Albrechtsberger Musikschule

Musikschule Klosterneuburg

Kontakt zur Musikschule

Website: https://musikschule-klosterneuburg.at/

Jubiläumsbroschüre Musikschule 2025 (2.49 MB)


Hauptfächer

Tasteninstrumente
Klavier  |  Cembalo  |  Orgel  |  Jazz-Klavier  |  Akkordeon

Streichinstrumente

Violine  |  Viola  |  Violoncello  |  Kontrabass

Zupfinstrumente
Gitarre  |  E-Gitarre  |  Jazz-Gitarre  |  Laute / Mandoline  |  E-Bass  |  Harfe

Blasinstrumente
Blockflöte  |  Querflöte  |  Oboe  |  Klarinette  |  Fagott  |  Saxophon  |  Jazz-Saxophon  |  
Horn  |  Trompete  |  Posaune  |  Jazz-Posaune  |  Euphonium / Tenorhorn  |  Tuba

Schlaginstrumente
Schlagwerk  |  Stabspiele

Sologesang / Stimmbildung

Komposition

Musiktheorie

Elementares Musizieren
Musikalische Früherziehung  |  Eltern-Kind-Musizieren

Pflichtfächer

Musiktheorie
Theorie (Junior, I, II, III)  |  Gehörbildung  |  Komposition

Erweiterung Hauptfach
Nebeninstrumente  |  Korrepetition  |  Instrumentalensemble für jedes Instrument

Orchester / Ensembles
Chor / Kinderchor  |  
Kammermusik (gemischt)  |  
Streichquartett  |  Bläserquintett  |
Streichorchester „Sinfonietta Piccola“  |  Streichorchester „Sinfonietta“  |  
Blasorchester „Mini Winds“  |  
Blasorchester „Junior Winds“  |  
Symphonieorchester „Junge Sinfonie“  |  
Big Band  |  Jazz-Ensemble  |  
Pop- / Rock-Ensemble


J.G. Albrechtsberger

Am 3. Februar 1736 erblickte der berühmte Komponist, Organist und Musiktheoretiker Johann Georg Albrechtsberger in Klosterneuburg das Licht der Welt, er würde also im Jubiläumsjahr 2026 seinen 290. Geburtstag feiern.

Vor knapp 40 Jahren erfolgte anlässlich seines 250. Geburtstags die Benennung der Musikschule zu seinen Ehren mit dem Namen „J.G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg“. Unsere Musikschule ist über die Grenzen dieser Stadt hinaus ein Begriff – wer aber war ihr Namensgeber? Johann Georg Albrechtsberger war im 18. Jahrhundert als Komponist in Klosterneuburg tätig und galt als einer der besten Organisten seiner Zeit.

Er war mit Zeitgenossen wie Joseph und Michael Haydn, Ludwig van Beethoven – der auch sein Schüler war – sowie Wolfgang Amadeus Mozart befreundet. Im Jahr 1772 folgte er Mozart sogar als Kapellmeister-Adjunkt, also Stellvertreter und Assistenz des Kapellmeisters, in St. Stephan nach. Dies stellte den Beginn seiner Karriere dar. 20 Jahre später, 1792, erhielt er den Posten als erster Hoforganist und im Jahr darauf als Domkapellmeister in St. Stephan. Kaum verwunderlich also, dass er als Lehrer sehr gefragt und ein Zeugnis von ihm für die Berufsmöglichkeiten vieler Musikerinnen und Musiker seiner Zeit ausschlaggebend war.

Sein Lebenswerk umfasst über 300 Kirchenkompositionen, sechs Oratorien, Lieder und Solokonzerte, 200 Orgelkompositionen, 200 Werke für Streicher sowie vier Sinfonien. Er selbst pflegte stets zu betonen, dass im Stift Klosterneuburg die Grundlagen für seine Erfolge gelegt worden waren.

Johann Georg Albrechtsberger starb am 7. März 1809 im Alter von 73 Jahren in Wien und liegt auf dem Friedhof St. Marx begraben.



Seiteninhalt teilen:

Weiterleiten mit FacebookWeiterleiten mit LinkedInWeiterleiten mit Twitter